San Vito di Cadore liegt auf 1011 m, zirka 11 km von Cortina entfernt, in einem von Wäldern umgebenen, schönen Tal, am linken Ufer des Fluss Boite. Nach Cortina d'Ampezzo ist es der wichtigste Ferienort im Val Boite und Cadore.
Dank seiner Panoramalage, zwischen den berühmten Gipfeln von Pelmo, Antelao und Sorapiss, ist es im Sommer wie auch im Winter eine touristische Hochburg, die über ein exzellentes Unterbringungsangebot verfügt.
Viele 2- bis 4-Stern-Hotels, Garnis und Pensionen, sowie Ferienwohnungen stehen für einen wunderbaren Urlaub in den Dolomiten zur Verfügung. >>><<<
Dank der umliegenden Gipfel gibt es unzählige Möglichkeiten zum Wandern, Spazieren gehen und Klettern. Besonders gilt dies für die über 3200 Meter hohen Dolomitenmassive Sorapiss und Antelao, die das Dorf mit senkrechten Felswänden dominieren.
In einem mit modernen Liftanlagen voll ausgestatteten Skigebiet, wozu zwei neue Dreier-Sessellifte und ein effizienter Skibus-Service zählt, sind im Winter kilometerlange Skipisten garantiert.
Die Skilifte befinden sich in dem umfangreichen Skigebiet von Cortina.
Die Gemeinde von San Vito di Cadore erstreckt sich bis an den Rand von Ampezzo und führte in den vergangenen Jahrhunderten zu langen Rechtsstreitigkeiten zwischen Ampezzanern und Cadornern, was die Definition der Grenzen und des Eigentums von Wiesen und Wäldern anbelangt.
Im Jahr 1753 wurde der Streit durch das Kaisertum Österreich und der Republik Venedig beigelegt. Dies geschah durch die Auferlegung der Errichtung einer zirka 2 km langen Grenzmauer durch die Einwohner von San Vito, die sogenannte „Muraglia di Gau“ die noch heute am Pass Giau sichtbar ist.
San Vito di Cadore ist auch ein wichtiges künstlerisches Zentrum: in der pievenalen Kirche, die 1200 erbaut und 1760 umgebaut wurde, ist ein Altarbild von Francesco Vecellio vorhanden, Bruder des berühmten Tiziano, der dort den Höhepunkt seiner künstlerischen Laufbahn erreicht hat.